In meinem Schaffen fließen die Grenzen zwischen Raum und Fläche ineinander.
Aus Gesso, Tusche, Farben, alten Papieren und einem eigenen Papier-Komposit (Pappmaché) entstehen Arbeiten, die von Vergänglichkeit und Wandel erzählen. Es ist die Suche nach einer tiefen Ruhe,
die der Veränderung standhält.
In der Skulptur suche ich die Form, in der Grafik die Spur, in der Malerei und in den Yūgen-Gefäßen die Tiefe und das Leise.
Vier Wege, die am selben Punkt ankommen: dem Wesentlichen.